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beantwortet
 Stadtmelder  29.06.2020
Diverses

Jakobskreuzkraut

Beschreibung
Bei einem Spaziergang innerhalb Gossau ist mir das Jakobskreuzkraut, welches auch in getrocknetem Zustand giftig ist, aufgefallen. Zur Zeit blüht es an Strassenrändern, Gärten etc. gelb. Wird dasselbe nicht mehr bekämpft, oder sind die Grundbesitzer dafür verantwortlich. Es wird über Flugsamen verbreitet. Gefährlich wird es wenn es zum Beispiel von Pferden gefressen wird. Es erzeugt Leberschädigungen.
Adresse
amselstr.9a, 9200 Gossau

Antwort
29. Jun. 2020, 15:55 Uhr
Das Jakobskreuzkraut ist eine einheimische Giftpflanze, jedoch kein Neophyt. Die Entfernung dieser Pflanzen ist Sache der Grundeigentümer oder Pächter eines Grundstücks.
Das Kraut gilt jedoch nicht als Neophyt und es bestehen auch keine staatlichen Bekämpfungsmassnahmen. Sollten die Neophyten-Bekämpfungsteams bei ihren Einsätzen auf Jakobskreuzkraut treffen, entfernen sie es jedoch auch.

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